Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus in Warmbronn
13.10.2026
Mit dem offiziellen Spatenstich am Dienstag hat der Bau des neuen Feuerwehrhauses in Warmbronn begonnen. Für die Feuerwehr und den Leonberger Teilort ist dies ein wichtiger Meilenstein und ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft.
Zur Veranstaltung begrüßte die Feuerwehr zahlreiche Gäste aus Stadtverwaltung, Ortschaftsrat, Architektur und Feuerwehr. Neben Oberbürgermeister Tobias Degode und Ortsvorsteherin Martina Reisser waren auch Baubürgermeister Klaus Brenner, Vertreter des Architekturbüros buerohauser sowie die Führungskräfte der Feuerwehr Leonberg mit den Abteilungen Leonberg, Gebersheim, Höfingen und Warmbronn anwesend. Auch der Bevölkerungsschutz Leonberg, vertreten durch Ralf Kotte, sowie Kreisbrandmeister Martin Amler nahmen teil.
Nach den Redebeiträgen von Gesamtkommandant Wolfgang Zimmermann, Oberbürgermeister Tobias Degode und Nico Dürr der Leiter von der Architektur kamen auch die verschiedenen Generationen der Abteilung Warmbronn zu Wort. Jugendfeuerwehr, Einsatzabteilung und Alterswehr machten deutlich, welche Bedeutung der Neubau für sie hat: von den Perspektiven für die nächste Generation und über die Vorfreude auf moderne Bedingungen eines neuen Feuerwehrhauses.
Anschließend griffen Simon Mayer der Abteilungskommandant der Abteilung Warmbronn, Tobias Degode, Klaus Brenner, Martina Reisser, Nico Dürr und Wolfgang Zimmermann gemeinsam zum Spaten und gaben damit symbolisch den Startschuss für den Neubau. Der Kreisbrandmeister Martin Amler gratulierte der Abteilung Warmbronn ebenfalls zum Baubeginn.
Mit dem Neubau entsteht eine zukunftsorientierte Grundlage für die Arbeit der Feuerwehr Leonberg Abteilung Warmbronn und Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger des Teilorts Warmbronn.
Am Ortsrand von Warmbronn neben dem bestehenden Feuerwehrhaus entsteht ein Neubau in Holzhybridbauweise mit fünf Fahrzeugstellplätzen und Zeitgemäßen Sozial- und Kameradschaftsräumen. Im Objekt befinden sich Außerdem Lagerflächen für den Bevölkerungsschutz. Die Gesamtkosten sind auf 7,5 Mio Euro festgesetzt. Die Fertigstellung soll Ende 2028 sein.



